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Medienkompetenz
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Bildungsserver > Medienkompetenz.  > Aktuelles.  > Pressespiegel.  > Zum 10-Punkte-Programm

StaatsZeitung_Nr_5_vom_13_02_2012

StaatsZeitung_Nr_5_vom_13_02_2012
StaatsZeitung_Nr_5_vom_13_02_2012

Den Text im Wortlaut finden Sie hier:

 

Rhein-Zeitung vom 8.2.2012

Bericht vom Safer Internet Day aus der Rhein-Zeitung vom 8.2.2012
Bericht vom Safer Internet Day aus der Rhein-Zeitung vom 8.2.2012

Den Text im Wortlaut finden Sie hier:

 

Trierischer Volksfreund vom 5.3.2011

Trierischer Volksfreund vom 5.3.2011 - Auf Klick vergrößerbar
Trierischer Volksfreund vom 5.3.2011 - Auf Klick vergrößerbar

Den Text im Wortlaut finden Sie hier:



 

Gerüchte-Portal

Mobbing ist kein Problem des Internets

Mobbing-Websites auf den Index zu setzen, führt nicht weit. Denn das Denunzieren ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung vieler Deutscher geworden.

Wieder einmal ist das Internet schuld – und nicht der Mensch. Ende vergangener Woche ist ein Mobbing-Portal für anonyme Beschimpfungen und Beleidigungen vom Gremium der Bundesprüfungsstelle für jugendgefährdende Schriften auf den Index gesetzt worden. Die Indizierung wurde vom Familienministerium veranlasst, nachdem ein Schüler, der seine Freundin vor dem Mobbing schützen wollte, im realen Leben brutal angegriffen wurde.

…

In Deutschland fordern Bildungsexperten immer wieder die Einführung eines solchen Schulfaches. Entsprechende Initiativen gibt es zwar schon, wie etwa das Programm der Landesregierung Rheinland-Pfalz "Medienkompetenz macht Schule". Von einer bundesweiten Einführung einer verbindlichen Medienerziehung ist man hierzulande aber noch weit entfernt. Warum eigentlich?

(Der ganze Artikel unter: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-03/mobbing-internet-portal)



Rhein-Zeitung Linz vom 1.12.2010

Rhein-Zeitung Linz vom 1.12.2010 - auf Klick vergrößerbar.
Rhein-Zeitung Linz vom 1.12.2010 - auf Klick vergrößerbar.

Den Text im Wortlaut finden Sie hier:



Westerwälder Zeitung vom 24.11.2010

Westerwälder Zeitung vom 24.11.2010 - auf Klick vergrößerbar.
Westerwälder Zeitung vom 24.11.2010 - auf Klick vergrößerbar.

Den Text im Wortlaut finden Sie hier:



Art. a. d. Homepage d. Peter-Wust-Gymnasiums vom 12.11.2010

Art. a. d. Homepage d. Peter-Wust-Gymnasiums vom 12.11.2010
Art. a. d. Homepage d. Peter-Wust-Gymnasiums vom 12.11.2010

Digital durchblicken

Die Zusammenhänge der Online-Welt verstehen

Elternabend zur Medienerziehung mit Bettina Sieding

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis "PaSch" (Prävention an Schulen) fand zum 4. Mal ein Elternabend zur Medienkompetenz für die 5. und 6.

Klassen mit der Referentin Bettina Sieding statt, der mit Unterstützung des 10-Punkte-Programms "Medienkompetenz macht Schule" durchgeführt wurde.

Dabei stellte Bettina Sieding soziale Online-Netzwerke als virtuelle Treffpunkte mit der Möglichkeit der eigenen Profildarstellung und dem Austausch der Jugendlichen ebenso dar wie die Chancen und die Risiken, die für die Net Gen und die Digital Imigrants bestehen. Oft gibt es für Kinder und Jugendliche wenig Orientierungs-vorlagen, das Web 2.0 ist für viele Eltern ein Buch mit sieben Siegeln. Auch ist für Kinder nicht immer leicht erkennbar, was richtig ist im Sinne des Wertekanons Erwachsener, d.h. fair und freundlich im Netz miteinander zu kommunizieren. So nennen auf die Frage "Was sind für dich die drei größten Gefahren im Internet?" 13- bis 17-Jährige Cyber-Mobbing, Viren/ Hacker und Datenmissbrauch.

Social Communities sind für Jugendliche auch ein must have, Dabeisein und Gruppenzwang lassen junge Menschen kaum nachdenken, was aus den Spuren in der Zukunft wird. Kinder und Jugendliche benötigen hier klare Äußerungen, Anleitung, Unterstützung und Hilfestellungen - gemeinsam lernen statt verbieten. So gibt es viele Chancen der Vernetzung, d.h.

das aktive Nutzen statt dem passiven Konsumieren. Was muss ein Profil zwingend enthalten, welche Angaben sollten vermieden werden? Denn was im Internet veröffentlicht ist, bleibt erhalten, oft wird der Schutz der Privatsphäre nicht beachtet.

Viele Impulse konnte Bettina Sieding geben und in der anschließenden Fragerunde fand ein Austausch der Eltern statt.

Eingebettet ist die Veranstaltung in das Präventionsprogramm unserer Schule von der 5. bis zur 13. Klasse. Einige Schwerpunkte sind z.B. der Verkehrssimulator der Polizei für die MSS 12, die jährlich stattfindende Busschule für die neuen 5. Klassen, die zum dritten Mal erfolgte Streitschlichterausbildung, das Multiplikatorenseminar zur Suchtvorbeugung und die Schulung zur Handynutzung für die 7. Klassen.

Prävention versteht sich als Element des Konzeptes „Medienkompetenz macht Schule“ und ist u.a. auch eingebettet in mehrere Unterrichtsfächer und Arbeitsgemeinschaften in Zusammenarbeit mit SEB, SV und außerschulischen Partnern.

Dazu gehört auch das Konzept eines schulinternen Internetführerscheines, das im vergangenen Jahr mit zwei siebten Klassen begonnen hat.

Unsere Schule nimmt teil am regionalen schulischen Netzwerk zur Präventionsarbeit („das modell“), in dem Schulen (vertreten durch Lehrer und Schulsozialarbeiter) aus dem Kreis Bernkastel-Wittlich und dem Vulkaneifelkreis ihre Präventionsarbeit koordinieren. Das PWG hat in diesen Kreis seinen selbst entworfenen Internetführerschein eingebracht.



Rhein-Lahn-Zeitung Bad Ems vom 12.11.2010

Rhein-Lahn-Zeitung Bad Ems vom 12.11.2010
Rhein-Lahn-Zeitung Bad Ems vom 12.11.2010

Den Text im Wortlaut finden Sie hier:



Rhein-Lahn-Zeitung Diez vom 12.11.2010

Rhein-Lahn-Zeitung Diez vom 12.11.2010
Rhein-Lahn-Zeitung Diez vom 12.11.2010

Den Text im Wortlaut finden Sie hier:



Allgemeine Zeitung vom 8.11.2010

Allgemeine Zeitung vom 8.11.2010 - Auf Klick vergrößerbar
© Verlagsgruppe Rhein-Main

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Rhein-Zeitung Mainz vom 19.9.2010

Rhein-Zeitung Mainz vom 19.9.2010
Rhein-Zeitung Mainz vom 19.9.2010

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RZ Westerwälder Zeitung vom 18.05.2010

Jugendschutz war Thema

BAD MARIENBERG. Zu einem Elternabend der besonderen Art luden die Klassen eins bis sechs der Michael-Ende-Schule Bad Marienberg ein: Die Eltern erhielten vom Konrektor Klaus Roth einen Einblick in den Jugendmedienschutz. Sie lernten außerdem, wie ihre Kinder an einem der Laptop-Wagen arbeiten können, und probierten die Software „Lernwerkstatt“ für die einzelnen Klassenstufen aus. Außerdem zeigte Roth das Arbeiten an den „inter-aktiv-boards“, von denen die Schule vier besitzt. Die Michael-Ende-Schule ist eine der Schulen in Rheinland-Pfalz, die am Projekt „Medienkompetenz macht Schule“ teilnimmt.

Westerwälder Zeitung vom Dienstag, 18. Mai 2010



RZ Mittelmosel vom Mittwoch, 12. Mai 2010

Wenn der Computer zur Sucht wird

 Psychisches Problem betrifft immer mehr Deutsche - An der Mainzer Uniklinik haben mehr als 40 Männer und Frauen eine Therapie begonnen

Freunde finden, unkompliziert Kontakte pflegen und lustige Videos posten: In sozialen Netzwerken im Internet tummeln sich Millionen. Für die meisten ist es ein netter Zeitvertreib - der aber auch zum Problem werden kann.

 MAINZ. Süchtig nach dem Computer - die Zahl der Menschen, die dieses Problem haben, steigt. In Deutschland wird sie auf mindestens zwei Millionen geschätzt, belastbare Daten gibt es nicht. "Ich verbringe manchmal acht bis neun Stunden am Stück vorm Computer, in Netzwerken oder mit Spielen", erzählt Tom Hübner (Name geändert). Er ist bei einer ganzen Reihe von Kontakt-Plattformen wie Facebook oder StudiVZ angemeldet. Aber Tom will weg vom Bildschirm, raus aus der Computerabhängigkeit. Hilfe hat sich der 28-Jährige in der Ambulanz für Spielsucht der Klinik für Psychosomatische Medizin an der Uni Mainz gesucht.

Die Mainzer Psychologen behandeln seit März 2008 speziell Computer- und Internetabhängige und zählen zu den Vorreitern in Deutschland. Rund 400 Menschen haben sich seit dem Start in der Mainzer Ambulanz gemeldet. Von diesen galten knapp 40 Prozent mit durchschnittlich rund sieben bis acht Stunden vor dem Computer an einem Wochenendtag als "missbräuchliche Nutzer", berichtet der psychologische Leiter, Klaus Wölfling. Als "abhängig" stuften die Experten rund 30 Prozent der Patienten ein - sie sitzen am Wochenende pro Tag teils mehr als zehn Stunden vorm Monitor.

Was oft als "Flucht aus der Realität" beginnt, führt in vielen Fällen zu fortschreitendem Realitätsverlust. Beispielsweise verlieben sich Betroffene im Netz in jemanden, den sie nie gesehen haben. Mehr als 40 Betroffene haben inzwischen eine Therapie in Mainz begonnen, die rund ein halbes Jahr dauert.

"Ich will nicht so weiterleben", sagt Tom. "Die Zeit, die ich in der virtuellen Welt verbringe, möchte ich wieder in der realen Welt sein." Er muss lernen, mit dem "Suchtmittel Computer" maßvoll umzugehen. Wenn alles klappt, will Tom Soziologie studieren und sich wissenschaftlich mit virtuellen Parallelwelten beschäftigen.    Andrea Löbbecke

 

RZ Mittelmosel vom Mittwoch, 12. Mai 2010, Seite 3.

 

 

RZ Altenkirchen vom 12.12.2009

RZ Altenkirchen vom 12.12.2009
RZ Altenkirchen vom 12.12.2009

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RZ Mittelmosel vom 24.10.2009

RZ Mittelmosel vom 24.10.2009
RZ Mittelmosel vom 24.10.2009

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RZ Andernach vom 10.10.2009

RZ Andernach vom 10.10.2009
RZ Andernach vom 10.10.2009

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RZ Cochem vom 9.10.2009

RZ Cochem vom 9.10.2009 - Auf Klick vergrößerbar.
RZ Cochem vom 9.10.2009 - Auf Klick vergrößerbar.

Den Text im Wortlaut finden Sie hier:



RZ Nahezeitung Idar-Oberstein 8.10.2009

RZ Nahezeitung Idar-Oberstein 8.10.2009 - Auf Klick vergrößerbar.
RZ Nahezeitung Idar-Oberstein 8.10.2009 - Auf Klick vergrößerbar.

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Grußwort der Staatssekretärin Vera Reiß zum Start von RZ-Klasse

Grußwort der Staatssekretärin Vera Reiß zum Start von RZ-Klasse
Grußwort der Staatssekretärin Vera Reiß zum Start von RZ-Klasse

 



RZ Koblenz vom 17.09.2009

RZ Koblenz vom 17.09.2009 - Auf Klick vergrößerbar
RZ Koblenz vom 17.09.2009 - Auf Klick vergrößerbar

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RZ Neuwied vom 6.6.2009

RZ Neuwied vom 6.6.2009
RZ Neuwied vom 6.6.2009

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Rhein-Lahn-Zeitung vom 13.6.2009

Rhein-Lahn-Zeitung vom 13.6.2009
Rhein-Lahn-Zeitung vom 13.6.2009

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Rhein-Zeitung vom 2.6.2009

Rhein-Zeitung vom 2.6.2009 - Auf Klick vergrößerbar
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Rhein-Zeitung Andernach vom 5.5.2009

Rhein-Zeitung Andernach vom 5.5.2009 - Auf Klick vergrößerbar.
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Willy-Brandt-Grundschule Osterspai


Sicherer surfen im Internet Infoveranstaltung an der Osterspaier Grundschule klärte über Gefahren im Web 2.0 auf

Die rasante Entwicklung in der Welt der digitalen Medien führt dazu, dass viele Eltern oft nicht alle Risiken und Gefahren kennen, denen ihre Kinder beim Surfen oder beim Aufenthalt in sog. Social Communities im Internet ausgesetzt sind. Eine Informationsveranstaltung zum Thema „Internetkommunikation und Web 2.0“, die die Schulelternbeiräte der Grundschule Kamp-Bornhofen und der Willi-Brandt-Grundschule Osterspai organisiert hatten, brachte ein wenig Licht ins Dunkel. Im Rahmen des von der rheinland-pfälzischen Landesregierung ge- förderten Projektes „Medienkompetenz macht Schule“ klärten Stefan Friemel und Annette Thunemann von der Universität Koblenz-Landau Eltern und Lehrer über die Gefahren im Internet auf.
Hierbei ging es insbesondere um die bei Kinder und Jugendlichen beliebten Chatrooms und Social Communities wie „wer-kennt-wen“ oder Schüler-VZ. Häufig werden hier sehr persönliche Daten und Merkmale in Profilen abgelegt, die von dritten für Werbung oder jugendgefährdende Einflüsse wie Rechts-radikalismus, Pornografie, Pädophilie oder Mobbing genutzt werden können. Darüber hinaus wiesen Stefan Friemel und Annette Thunemann auf rechtliche Probleme im Zusammenhang mit Urheberrechtsverletzungen beim illegalen Download von Filmen oder Musikstücken hin. „Hier tragen Eltern die juristische Verantwortung“, so die angehenden Pädagogen.
Bei all den Gefahren, die im Internet lauern, ließen die beiden Referenten natürlich auch die positiven Seiten des Mediums nicht außer Acht. Sie appellierten deshalb an die Eltern, dass Internet nicht generell zu verteufeln, sondern mit den Kindern über die Gefahren des Internets zu sprechen und gemeinsam Regeln zur Nutzung festzulegen.

Mehr Infos und Hilfen:
www.mkn-online.de
  www.klicksafe.de www.jugendschutz.netEltern  

 

Mit freundlicher Genehmigung des Verlagshauses:

Verlag + Druck Linus Wittich KG
Rheinstraße 41
56203 Höhr-Grenzhausen

zur Veröffentlichung des Textes aus dem Mitteilungsblatt Braubach (13. Woche) vom 27.03.2009



Rhein-Zeitung vom 27.3.2009

Kinder für Gefahren im Internet sensibilisieren

Infoveranstaltung für Eltern im Waldböckelheimer Bürgerhaus: Checkliste zur Kontrolle - Ein Verbot ist der falsche Weg

WALDBÖCKELHEIM. "Kinder im Internet - Chancen und Risiken - Umgang mit jugendgefährdenden Inhalten ". Das war Thema einer Infoveranstaltung, zu der Elternbeirat, Schulleitung und Förderverein der Schulen am Standort Waldböckelheim die Eltern ins Bürgerhaus eingeladen hatten. René Stumm, der Vorsitzende des Fördervereins, hatte wohl mit mehr Zuspruch gerechnet, angesichts der aktuellen Ereignisse in Winnenden, wie er bemerkte.

Mit Unterstützung des "Zehn-Punkte-Programms" der Landesregierung "Medienkompetenz macht Schule" und des Landesmedienzentrums konnte mit Beate Dangmann eine kompetente Referentin gewonnen werden. Kinder lieben das Internet, werden von Freunden dazu animiert, zu surfen und zu chatten, E-Mails zu versenden, erklärte sie.

Deshalb müsse die "Medienkompetenz" dieser Altersgruppe gestärkt werden, um sie von einem richtigen und damit ungefährlichen Umgang zu überzeugen. Zwar liege das Surfen und Chatten in der Beliebtheitsskala bei der angesprochenen Zielgruppe der Klassenstufen drei bis sechs nur im Mittelfeld und zum Beispiel weit hinter dem direkten Treffen mit Freunden. Allerdings nehme die Beliebtheit des Internets mit dem Alter zu. Daher gelte es, auf die Gefahren aufmerksam zu machen und die Kinder dafür zu sensibilisieren. Etwa, dass sie durch unbedarfte Preisgabe von persönlichen Daten angreifbar werden, dass private Informationen, die ins Netz gestellt wurden, nicht oder nur schwer wieder zu entfernen sind und somit bei späteren Bewerbungen schon einmal Probleme bereiten können.

Dangmann ging auch auf die Herkunft der von den Kindern häufig benutzten Internetadressen ein. Die meisten werden durch Freunde weitergegeben, aber auch in klassischen Medien wie Fernsehen und Zeitschriften gefunden. Hier spiele oft der Gruppenzwang und ein "Coolness-Faktor" eine Rolle, wenn bedenkliche Adressen ausgetauscht würden.

"Prävention sei der beste Schutz", sagte die Referentin. Hier gelte es zunächst, durch geeignete Einstellungen am PC bestimmte Seiten zu blockieren. Zudem sollte mit den Kindern offen über die Problematik und die möglichen Gefahren gesprochen werden. Nur so könnten sie als Nutzer die angebotenen Informationen kritisch betrachten und die möglichen Absichten mancher Anbieter erkennen. Unter den angebotenen Filtern für jugendgefährdende Internetseiten gebe es leider zurzeit keines, das die Anforderungen des "Jugendmedienstaatsvertrages" erfülle. Daher seien Regeln für die Nutzung festzulegen, deren Einhaltung konsequent überwacht werden müsse. Den Eltern zeigte sie anhand einer "Sieben-Punkte-Checkliste" auf, wie sie die Nutzung kontrollieren können, und machte auf spezielle Internet-Angebote für Kinder aufmerksam. Den Umgang mit dem Internet zu verbieten, hält Dangmann für den falschen Weg. "Kinder müssen lernen, hellhörig zu sein", so ihr Fazit.    (wld)



Rhein-Zeitung Andernach vom 27.03.2009

Rhein-Zeitung Andernach vom27.03.2009
Rhein-Zeitung Andernach vom27.03.2009

Den Artikel im Wortlaut finden Sie hier:

 

 

Rheinpfalz vom 25.02.2009

Breichler/Lübbesmeyer und Randnotiz. Auf Klick vergrößerbar.
Breichler/Lübbesmeyer und Randnotiz. Auf Klick vergrößerbar.

 

„Keine Angst vor dem Internet“

XXPRESS-INTERVIEW: Inge Breichler und Nina Lübbesmeyer geben Tipps zum Umgang mit neuen Medien – Interessierte Eltern wichtig

 

Neue Medien wie das Internet ziehen Jugendliche in ihren Bann, lassen
sie viele Stunden beim Surfen in virtuellen Welten verbringen. Für Eltern ist das ein Schreckgespenst, zumal sich ihre Sprösslinge mitunter besser auskennen als sie selbst. Dabei gehören Schüler, Eltern und Lehrer in ein Boot, sagen die Diplompädagoginnen Inge Breichler und Nina Lübbesmeyer. Ihre Vortragsreihe „Chancen und Risiken neuer Medien“, wie jüngst am Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Neustadt veranstaltet, soll zu mehr
Medienkompetenz beitragen. Mit ihnen sprach XXpress-Mitarbeiter
Alexander Arsenow.


Frau Breichler, Frau Lübbesmeyer – in welcher Mission sind Sie unterwegs?

Breichler: Eigentlich arbeiten wir bei ‘jugendschutz.net‘, doch aktuell sind wir für das Land Rheinland-Pfalz im Rahmen der Kampagne ‚Medienkompetenzmacht Schule' unterwegs.
Lübbesmeyer: Wir präsentieren unseren Zuhörern ein Zehn-Punkte-Programm, bei dem es zunächst darum geht, Jugendliche in Sachen neue Medien aufzuklären, dabei aber auch ihre Eltern und die Lehrer mit ins Boot zu holen.

Was genau sind die „neuen Medien“?

Breichler: Ich denke, das ist immer aus der Zeit heraus zu interpretieren, in der dieser Begriff verwendet wird. Wir verstehen darunter hauptsächlich das Internet und Mobiltelefone, aber auch Spielkonsolen zählen dazu.
Lübbesmeyer: Im Prinzip verwenden wir den Begriff für jedes Medium, über das eine Verbindung zu anderen Medien hergestellt werden kann.

Was möchten Sie mit Ihrer Arbeit bewirken?

Lübbesmeyer: Wir wollen das Verständnis der Eltern für den Medienkonsum ihrer Kinder fördern und so die Jugendlichen unterstützen. Wir wollen aber gleichzeitig vermitteln, dass ein verantwortungsvolles Begleiten des Nachwuchses sehr wichtig ist.
Breichler: Es geht vor allem auch darum, den Eltern mitzugeben, dass sie Interesse an den Medien ihrer Kinder zeigen müssen. Wir wollen ihnen die Angst vor dem Internet nehmen, indem wir sie über den Nutzen und die Gefahren aufklären. Es soll niemand sagen müssen, seine Eltern wissen nichts.

Wo sehen Sie im Umgang mit neuen Medien den dringendsten Handlungsbedarf?

Breichler: Jugendliche sollten stärker von ihren Eltern begleitet werden. Technischer Schutz ist sicher sehr sinnvoll, darf jedoch nicht mehr als eine ergänzende Maßnahme sein.
Lübbesmeyer: Solche Schutzmaßnahmen können auf gar keinen Fall die Aufsicht und das interessierte Begleiten der Eltern ersetzen. Außerdem denke ich, dass man die Betreiberder Internetseiten stärker in die Verantwortung nehmen sollte.

Was raten Sie Eltern, deren Kinder täglich mehrere Stunden beim Surfen im Internet verbringen?

Lübbesmeyer: In solchen Fällen ist es ausgesprochen wichtig, altersentsprechend
zu urteilen. Sitzt etwa ein Zehnjähriger den gesamten Nachmittag am PC oder vor seiner Spielkonsole, so kann ein erster Schritt beispielsweise sein, den Computer an einem Ort zu positionieren, an dem man mehrmals täglich vorbeikommt.
Breichler: Diese Maßnahmen sind aber sehr altersabhängig, da man einem jungen Erwachsenen mehr Eigenverantwortung zugestehen muss, als einem Kind. Ein Pauschalrezept gibt es dabei nicht. Und wie so oft im Leben ist es wohl am wichtigsten,
mit gesundem Menschenverstand zu urteilen.

Welche Rolle kommt der Schule zu?

Breichler: Die Schule hat in erster Linie die Aufgabe, Medienkompetenz zu fördern. Schon die gemeinsame Reflexion von Verhaltensweisen im Umgang mit neuen Medien ist ein sehr wertvoller Beitrag.
Lübbesmeyer: Richtig. Alleine die Nutzung und die Thematisierung sind eine große Hilfe.

Um auf Ihr Vortragsthema zu sprechen zu kommen – worin sehen Sie nun die Chancen und Risiken des Internets?

Lübbesmeyer: Das Internet bietet eine nahezu unerschöpfliche Informationsquelle,
die zeitunabhängig verfügbar ist, und es gibt uns die Möglichkeit der Vernetzung. Genau
darin liegt aber auch eine der Gefahren, denn beispielsweise für rechtsextreme Gruppen erleichtert es die Kommunikation erheblich.
Breichler: Außerdem kann die Nutzung neuer Medien zur Kostenfalle werden oder aber Menschen Zugang zu falschen Themen und Informationen verschaffen. Allerdings machen sie Wissen global verfügbar.

Erscheint Ihnen das Internet als Fluch oder Segen?

Breichler: Das Internet ist dann eine Bereicherung, wenn man richtig damit umgehen kann.
Lübbesmeyer: Neue Medien sind super nützlich. Es ist aber sehr wichtig, auch die negativen Seiten zu kennen und zu wissen, wie man sie handhabt.

Den Text im Wortlaut finden Sie hier:



Rhein-Zeitung Koblenz vom 4.2.2009

Rhein-Zeitung Koblenz vom 4.2.2009
Rhein-Zeitung Koblenz vom 4.2.2009

Den Artikel im Wortlaut finden Sie hier:

Rhein-Zeitung vom 1.12.2008

Rhein-Zeitung vom 1.12.2008 - Auf Klick vergrößerbar
Rhein-Zeitung vom 1.12.2008 - Auf Klick vergrößerbar

Den Artikel im Wortlaut finden Sie hier:


Trierischer Volksfreund Wittlich vom 29.11.2008

Das Internet hat ein Elefantengedächtnis

"thx u" heißt thank you - solche Insider-Kenntnisse zum Chatten, Mailen und Instant Messengers erhielten die Eltern der fünften und sechsten Klassen auf einem Elternabend zur Vermittlung von Medienkompetenz mit der Referentin Bettina Sieding.

Wittlich. (red) 1972 war die Geburtsstunde des @-Zeichens, 1998 entstand google - heute bewegen sich die Kinder und Jugendlichen in Web 2.0 und werden vom passiven zum aktiven Nutzer in der modernen Medien- und Informationsgesellschaft. "Fremdwörter" für Elternohren wie "youtube", "Second life" oder "SchuelerVz", bloq und die JiM-Studie 2007 zeigen, wo Kinder und Jugendliche sich heute im Netz bewegen. Internet diene längst zur Kommunikation und Unterhaltung, erklärte die Referentin Bettina Sieding beim Elternabend. Man bewege sich in Chatrooms und "social communities", Handy und Computerspiele seien gang und gäbe. Wenn Eltern sich informieren wollten, biete www.chatten-ohne-risiko.net eine Möglichkeit. Frage man Jugendliche, was sie zum Beispiel an Chatrooms interessiert, so antwortenten sie oft, dass es bietet die Möglichkeit zur Diskussion biete und der Selbstdarstellung und Anerkennung diene, erläuterte Sieding. Problematisch dabei sei, dass beispielsweise eingestellte Bilder öffentlich verfügbar seien, auch könnten Persönlichkeits- und Urheberrechte verletzt werden, oft fehle aber ein Bewusstsein dazu. Gefährlich werde es, wenn es zu Identitätsbetrug kommt, wenn sich jemand im Netz als ein anderer ausgebe oder sich zum Beispiel mit dem Foto eines anderen ausweise, der er gar nicht ist. Viele Jugendliche hätten auch schon unschöne Erfahrungen im Netz gemacht. Daher sollten Eltern sich mit ihren Kindern über deren Internetbenutzung unterhalten, ihnen Gefahren aufführen, sie auch mal nach ihren Profilen fragen. Denn auch darauf wies Bettina Sieding hin, dass das Internet ein Elefantengedächtnis hat. Ziel sei es aber auch, gemeinsam zu lernen statt zu verbieten, denn aufgeklärte Nutzer bewegten sich sicherer als naive.

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Trierischer Volksfreund Prümm vom 18.11.2008

Trierischer Volksfreund Prümm vom 18.11.2008
Trierischer Volksfreund Prümm vom 18.11.2008

Vertreter der Schulen und des REB, Schulleiter Helmut Thomas (Dritter von links) sowie Andreas Stamm von der Suchtberatung „Die Tür“ (Fünfter von rechts) möchten Eltern unterstützen, ihren Kindern Medienkompetenz zu vermitteln. TV-Foto: Elmar Kanz

Kinder für den PC fit machen
Die digitalen Medien bieten Chancen und Risiken; auch oder gerade für Kinder. Wann stimmen die Eltern zu, wann sollen sie einschreiten ? Antworten darauf gab Andreas Stamm von der Suchtberatung Trier "Die Tür".

Prüm. (ka) "Medienkompetenz macht Schule", dieses Seminarthema hatte knapp 50 Teilnehmer in die Aula der Wandalbert-Hauptschule gelockt. "Viel für eine solche Veranstaltung", befanden Schulleiter Helmut Thomas und Miriam Lörz, Regionalelternsprecherin des Regionalen Eltern-Beirates Trier (REB). Verhaltensweisen und die breite Palette an Entscheidungen zwischen Eltern und Kindern im Umgang mit dem PC waren Gegenstand der Informationen von Andreas Stamm. Dabei ging es um Internetabhängigkeit, Verlangen und Entzugserscheinungen, Toleranzentwicklung, negative soziale und personale Konsequenzen, aber auch um neue Handlungsmöglichkeiten oder Experimentieren mit der eigenen Identität. Im Vordergrund stand die Frage: Was können Eltern tun, um die PC-Kompetenz ihrer Kinder zu fördern? "Auf keinen Fall Konsequenzen androhen und es dabei belassen", betonte Stamm. "Das Kind soll wissen, wann und warum es nicht alles darf." Der größte Schaden bei der PC-Nutzung sei der "extreme Zeitverlust". Medienkompetenz bedeute nicht Computer-Wissen. Allerdings sollten sich die Eltern stets auf dem Laufenden halten, um für ihr Kind ein guter Ansprechpartner zu sein. Extra Der Regionale Eltern-Beirat (REB) für den Schulaufsichtsbezirk Trier hat sich am 27. August 2007 am Sitz der ADD Trier konstituiert. Er vertritt alle im Bezirk Trier angesiedelten Schularten. Die zehn Elternvertreter wählten Miriam Lörz zur Regionalelternsprecherin. Vorrangiges Ziel des REB ist die verstärkte Vernetzung der verschiedenen Ebenen der Elternmitwirkung, um mehr Information weitergeben zu können und um bei eventuellen schulischen Problemen für die richtigen Ansprechpartner beratend ntätig zu sein. (ka)

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Trierischer Volksfreund Vulkaneifel vom 15.11.2008

Irre schnell und nur vermeintlich anonym
Informationen und Impulse gegeben, aber auch Ängste und Sorgen bereitet: Im Auftrag des Arbeitskreises (AK) Jugend im Landkreis Vulkaneifel referierte die Medienschutzexpertin Bettina Sieding vor 110 Eltern und Lehrern des St.-Matthias-Gymnasiums (SMG) Gerolstein über die Schattenseiten des Internets.

Für mehr Medienkompetenz: Miriam Flohr (links), Josef Zierden und Bettina Sieding. TV-Foto: Brigitte Bettscheider

Gerolstein/Hillesheim/Jünkerath. (bb) "Dass Kinder und Jugendliche heiß auf PC, Handy und Spielkonsole sind, wissen wir Eltern und Lehrer", sagte zu Beginn der Studiendirektor Josef Zierden und fragte: "Wissen wir aber auch, in welchen Gefahren sie sich dabei bewegen?" Bis Zierden zum Schluss die Stärkung der Medien- kompetenz der Erwachsenen als besten Weg zur verantwortungsvollen Nutzung des Internets bezeichnete, hatte die bundesweit zu den führenden Medienschutz- experten zählende Bettina Sieding die Entwicklung des Mediums vom ARPA Net mit vier Netzknoten (1969) bis zu einer Milliarde Internetnutzer weltweit (heute) skizziert und Seiten mit pornografischem, extremistischem und Gewalt verherrlichendem Inhalt zu den Hauptgefahren erklärt. Sie hatte das mit "plaudern" zu übersetzende "chatten" als "irre schnell und nur vermeintlich anonym" beschrieben und gewarnt: "Der Umgang mit der Technik wird immer einfacher, das Bewusstsein für die Risiken fehlt."
Patentrezepte und Antworten auf alle Fragen habe sie nicht, räumte Bettina Sieding ein und empfahl: "Wir Erwachsenen müssen Brücken zu den Kindern und Jugendlichen bauen, indem wir sie begleiten und beraten." Es gebe den Jugendmedienschutz in Deutschland, doch er ende an den Grenzen. Kein Filter genüge den Anforderungen des Jugendmedienschutzgesetzes, sagte sie mit Blick auf technische Hilfsmittel. "Lassen Sie sich von Ihren Kindern die Technik zeigen, und zeigen Sie ihnen die moralischen Grenzen", appellierte die Referentin. Die Elternabend-Reihe war eine Initiative des AK Jugend, deren Mitglied Miriam Flohr, Diplompädagogin am Haus der Jugend Gerolstein, an der Veranstaltung teilnahm und ihre Hilfe und Unterstützung im Zusammenhang mit den Schattenseiten des Internets anbot.

Kontakt: Kasselburger Weg 9, 54568 Gerolstein, Telefon 06591/5535, E-Mail: webmaster@jugendgerolstein.de.

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Rhein-Zeitung Cochem-Zell vom 10.11.2008

Rhein-Zeitung Cochem-Zell vom 10.11.2008
Rhein-Zeitung Cochem-Zell vom 10.11.2008

Den Artikel im Wortlaut finden Sie hier:



Rhein-Zeitung Cochem-Zell vom 7.11.2008

Rhein-Zeitung Cochem-Zell vom 7.11.2008
Rhein-Zeitung Cochem-Zell vom 7.11.2008

Den Artikel im Wortlaut finden Sie hier:



Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 28.10.2008

Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 28.10.2008
Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 28.10.2008

Den Artikel im Wortlaut finden Sie hier:

 

 

Trierischer Volksfreund Daun vom 28.10.2008

Dem Klick der Kinder standhalten

Dringender Bedarf: Der Arbeitskreis Jugend Vulkaneifel widmet sich nach der Erstauflage im Frühjahr 2008 erneut in einer Elternabend-Reihe den Schattenseiten des Internets.

Daun. (bb) Neben all den positiven Möglichkeiten zur weltweiten Kommunikation, Information und Unterhaltung, sind gerade Kinder und Jugendliche Risiken ausgesetzt, wenn sie Film- und Musikdateien überspielen, Personen ohne Erlaubnis filmen und ins Internet stellen, dabei beleidigen, entstellen, mobben und ausgrenzen, wenn sie auf pornografische Seiten geraten. Die Eltern sind gefragt: Wissen Sie, was Web 2.0 ist? Ist Ihr Kind auch bei "wkw", "My Space" oder "icq" registriert? Um dem Klick ihrer Kinder standzuhalten, benötigen Eltern mehr Medienkompetenz. Diese wollen Referenten Bettina Sieding (Expertin für Medienschutz) und Daniel Zils (Medienpädagoge) vermitteln.

Die Termine: Dienstag, 28. Oktober, St.Matthias-Gymnasium Gerolstein; Donnerstag, 30. Oktober, Leopold-von-Daun-Realschule Daun; Montag, 3. November, Augustiner-Realschule Hillesheim; Dienstag, 4. November, Regionale Schule Gerolstein; Mittwoch, 5. November, Regionale Schule Jünkerath. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Weitere Informationen unter www.medienundbildung.com

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Rhein-Zeitung Bad Neuenahr vom 27.09.2008

Rhein-Zeitung Bad Neuenahr vom 27.09.2008 - auf Klick vergrößerbar
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Trierischer_Volksfreund_Daun vom 19.9.2008

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Rhein-Zeitung Cochem-Zell vom 19.09.2008

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Rhein-Zeitung vom 26.08.2008

Rhein-Zeitung vom 26.08.2008
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Trierischer Volksfreund (TrierLand) vom 26.8.2008

Kindgerechtes im Internet

Osburg. (red) Wer sich schon oft gefragt hat, was seine Kinder am Internet so fasziniert, hat am Mittwoch, 27. August, 19.30 Uhr, in der Aula der Grundschule Osburg die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung das "World Wide Web" zu erkunden.
Die Teilnehmer lernen kindgerechte Internetangebote kennen. Sie erfahren aber auch, wie sie ihre Kinder besser schützen können. Digitale Medien, insbesondere Internet und Handy, sind ein fester Bestandteil im Leben von Kindern und Jugendlichen. Der kompetente und kritische Umgang mit diesen Medien ist daher ein bedeutsames Bildungsziel in Schule und Unterricht und auch ein wichtiges Thema der Erziehung im Elternhaus.
Der Osburger Elternabend findet statt mit Unterstützung des Zehn-Punkte-Programms der Landesregierung "Medienkompetenz macht Schule" und der Geschäftsstelle im Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz.

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Trierischer Volksfreund vom 15.8.2008

Jugendliche und ihr Umgang mit Kommunikationsmitteln

Wie riskant sind Internet und Handy für Jugendliche? Allenthalben liest man in den Medien, dass die Suchtgefahr recht groß sei. Was ist wirklich wahr an dieser Behauptung? Eine Veranstaltung in der Leopold-von-Daun-Realschule versucht, die Fragen zu beantworten.

Daun. (red) Die Leopold-von-Daun-Realschule lädt am Dienstag, 19. August, 19.30 Uhr, Eltern von Kindern des fünften bis siebten Schuljahres zu einer Abendveranstaltung mit dem Thema "Gefährdung von Kindern und Jugendlicher durch den Umgang mit Internet und Handy" ein. Referenten sind die Medienexpertin Bettina Sieding und der Polizeibeamte Christoph Meyer.
Hintergrund ist die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche ihren Eltern im Umgang mit elektronischen Kommunikationsmitteln häufig weit überlegen sind, dabei die negativen und manchmal sehr gefährlichen Folgen aber nicht kennen oder falsch einschätzen. Digitale Medien, insbesondere Internet und Handy, sind ein fester Bestandteil im Leben von Kindern und Jugendlichen. Der kompetente und kritische Umgang mit diesen Medien ist daher ein wichtiges
Bildungsziel in Schule und Unterricht und ein wichtiges Thema der Erziehung im Elternhaus. Hier werden Regeln im Umgang mit Medien formuliert. Der Elternabend findet statt mit Unterstützung des Zehn-Punkte-Programms der Landesregierung "Medienkompetenz macht Schule" und der Geschäftsstelle im Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz.
Info: Leopold-von-Daun-Realschule, Schulstraße 3, 54550 Daun, Telefon 06592/4235, E-Mail: info@rsdaun.de, Internet: www.rsdaun.de



Rhein-Zeitung vom 28.06.2008

Rhein-Zeitung vom 28.06.2008
Rhein-Zeitung vom 28.06.2008

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Rhein-Zeitung Mayen vom 5.6.2008

Rhein-Zeitung Mayen vom 5.6.2008
Rhein-Zeitung Mayen vom 5.6.2008

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Rhein-Zeitung Neuwied vom 04.06.2008

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Rhein-Nahe-Zeitung vom 5.5.2008

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Blick VG Kaisersesch vom 11.04.2008

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Rhein-Zeitung Cochem-Zell vom 05.04.2008

Artikel aus der Rhein-Zeitung Cochem vom 05.04.2008 - Auf Klick vergrößerbar
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Rhein-Zeitung Neuwied vom 5.3.2008

Rhein-Zeitung Neuwied vom 5.3.2008
Rhein-Zeitung Neuwied vom 5.3.2008

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Westerwälder Zeitung vom 4.3.2008

Westerwälder Zeitung vom 4.3.2008
Westerwälder Zeitung vom 4.3.2008
Westerwälder Zeitung vom 4.3.2008
Westerwälder Zeitung vom 4.3.2008

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Neuwieder Rhein-Zeitung vom 27.2.2008

Neuwieder Rhein-Zeitung vom 27.2.2008
Neuwieder Rhein-Zeitung vom 27.2.2008

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Westerwälder Zeitung vom 6.2.2008

Westerwälder Zeitung vom 6.2.2008
Westerwälder Zeitung vom 6.2..2008

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