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Die Breitbandanbindung der Schulen vorantreiben

3D-Animationen aus dem Internet zur Visualisierung komplexer chemischer Vorgänge, die Ablage von Hausaufgaben in einer virtuellen Lernumgebung, das gemeinsame Arbeiten mehrer Schüler an einem Dokument über webbasierte Tools - das alles sind multimediale Anwendungen, die - wenn nicht schon jetzt - zukünftig alltäglicher Bestandteil des schulischen Lernens sein werden. Die Voraussetzung für eine derartige "Online-Kultur" in der Schule ist eine breitbandige Infrastruktur.

Die Breitbandanbindung ist vor allem durch die kostenlose Bereitstellung der T@school-Anschlüsse gewährleistet. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand wird die Telekom AG die Anschlüsse für die Schulen auch in Zukunft zur Verfügung stellen. Das ist eine erhebliche Entlastung für die Schulträger. Weitere Maßnahmen zur besseren Anbindung der Schulen werden 2008 in Zusammenarbeit mit der Breitbandinitiative des Landes und den zuständigen kommunalen Schulträgern geprüft und unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) und Mitwirkung des Ministeriums des Innern und für Sport (ISM) erarbeitetet.

Links zu entsprechenden Angeboten finden Sie hier.